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kibbutz klub
100% unkoscher

Der Spirit von Tel Aviv, der Stadt, die wie nur wenige weltweit für Diversität und Offenheit steht, inspirierte die Macher des Kibbutz Klub seit Beginn: „Das Publikum, das wir ansprechen, ist bunt und divers”, sagen Ursula Raberger und Stefan Schaden, die beiden Partyveranstalter.

Das spiegelt auch das Design wieder – ein einfaches Logo, das gleichermaßen im Deutschen wie im Hebräischen funktioniert und sich in immer neuen Konstellationen und Ausschnitten zeigt – ebenso überraschend und bunt wie Tel Aviv. Dabei hat jede Party passend zum jeweiligen Motto im Rahmen des Corporate Designs ihre eigenen Akzente. Schön, dass der ORF Kulturmontag vom „angesagtesten Event in Wien” und das jüdische Stadtmagazin Wina von einem „Ort der Sehnsucht“ sprechen und die Tageszeitung Die Presse „Israelische Popmusik erobert Wien“ schreibt. Na dann: Yalla, dance!

Projekt: Brand Design — Partyfotos: Gregor Hofbauer — Jahr: seit 2013 

→ facebook.com/kibbutzklub


Übrigens: Die wunderbaren Fotos, die wir für einige Poster verwenden durften, stammen von Rudi Weissenstein – ein in Österreich aufgewachsener Fotograf, der Ende 1935 rechtzeitig aus Europa floh und 1936 im damaligen britischen Mandatsgebiet Palästina ankam. Er hat von Beginn an die Entstehungsgeschichte Israels, das Leben und den Alltag dort bis zu seinem Tod 1992 fotografisch festgehalten. Sein „Pri-Or PhotoHouse” mit einem riesigen Fotoarchiv von mehr als 250.000 Negativen wird heute in 3. Generation von seiner Familie geführt und ist ein Pflichttermin eines jeden Tel Aviv Besuchs.