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joseph
brot vom pheinsten

Joseph Brot ist mit den zwei Standorten in der Naglergasse 9 und in der Landstraßer Hauptstraße 4 bislang optisch unterschiedlich aufgetreten. Im Zuge der Eröffnung der dritten Location in der Obkirchergasse 37-39 werden nun alle Standorte unter einem gemeinsamen Dach grafisch zusammengeführt.

Reduktion und Natürlichkeit, Ruhe und Stil, Schönheit und Humor kennzeichnen (auch) das neue Design und die Kampagne zur Eröffnung des neuen Standorts. In der gesamten Kommunikation fokussieren wir auf den Kern von Joseph, auf seine Produkte, seine USPs, seine Einzigartigkeit. Und verbinden das mit den Menschen hinter Joseph und mit den Kunden. Zarte Nude-Farbtöne, die sich aus der Architektur der Shops ableiten, ergänzen den Auftritt. Der neue Look ist luftig, modern, großzügig und souverän – eine ungewöhnliche, auffällige Linie, die dem Auge Freude macht und natürlich optimal auf Josephs Werte einzahlt. Mit garantiert hoher Wiedererkennung!

Projekt: Brand Design — Text: Florian Schwab — Illustrationen: Jochen Schievink — Food- und Interiorfotos: Cathrine Stukhard — Kampagnenfotos: Marcel Koehler — Programmierung: Florian Bauer — Architektur: Thomas N Pauli — Jahr: seit 2015

www.joseph.co.at → facebook.com/josephbrot


Pressestimmen

„Entzückendes Rebranding [...] für Joseph Brot!” schreibt Design Made In Austria und zeigt das Projekt als Best Practice Beispiel für Design aus Österreich auf seiner Website.

„So hip kann Brot sein! Außergewöhnlich, bildhübsch und humorvoll: Die Wiener Agentur Dvorak trifft Schwab inszeniert das handgemachte Joseph Brot im Stil von Mode, Design und Kunst.” findet das deutsche Designmagazin PAGE.

Und weiter: „Bekannt für ihr smartes und augenzwinkerndes Update des Traditionswirtshauses Lugeck oder der Limo Herr Frischend, stellen die Gestalter [...] die handgemachten Traditionsbrote zwar ins Zentrums der Identität, versehen diese aber mit cooler Reduziertheit, jeder Menge zeitgenössischem Schick und gewohnt prägnanten, humorvollen Wortspielereien. In bester Hipster-Manier schnallen sie das Brot auf den Rücken, setzen dem Wanderburschen ein Strohhütchen auf, bebildern die ‚Natürlichkeit’ des Produkts statt mit den herkömmlichen Ähren oder Landschaften, mit Menschen und postulieren: Ein Tag ohne Joseph ist wie eine Schnuppe ohne Stern.”

„Den Claim ‚Brot vom Pheinsten’ behielten sie bei, ließen ihn aber etwas in den Hintergrund treten und konzentrieren sich statt dessen ganz auf Weiß und auf Nude-Töne und auf großformatige Fotografien der Mitarbeiter von Joseph Brot. Sie wurden von dem Fotografen Marcel Köhler wie in einer Modestrecke inszeniert. Im ähnlichen Stil zeigt sich auch die neue Website, die von Dvorak trifft Schwab an Design und Funktion bekannter Museen und Mode- und Designmagazinen angelehnt wurde. So hip ist Brot selten – und dazu mit lockerem Humor und nachhaltiger Wertigkeit versehen. Und ein Schmankerl dazu gibt es auch: Kaum war die Kampagne in Wien plakatiert, gab es erste Anfragen, ob es den Brot-Rucksack zu kaufen gibt.”

Der russische Blog Intzine – Intellectual Magazine zeigt das Projekt als gelungenes Beispiel in der Kategorie ‚Intelligent Design’ auf seiner Website.

Das internationale Designmagazin IdN World schreibt: „For the opening of Joseph’s third outlet in Döbling, Dvorak trifft Schwab developed a distinctive campaign and implemented a soft relaunch for all communications. The staff deliberately strikes poses as they would for a fashion feature in order to set the campaign apart from competitors relying on very traditional ways of communication.”

Design Austria sagt „Dvorak trifft Schwab hat dem guten Joseph Brot ein sanftes Rebranding verpasst. Auch Josephs Website erstrahlt seit September in komplett neuem Look.”

Der Retail Design Blog präsentiert das komplette Branding und schreibt „[...] The new look is light, modern, generous and confident – an unusual and striking concept that is certainly an eye-catcher – and a guarantee for increased recognition!”

Das deutsche Design-Magazin Novum sagt: „Feines Brot, gutes Design – Joseph Brot zeigt, wie gut beides harmonieren kann und macht Wien um einen Genuss reicher.”

„Kaum eine Marke verbindet traditionelles Brothandwerk so geschickt mit moderner Attitüde wie Joseph Brot” meint die Servus Reportage ‚Besser backen – Unser täglich Brot’ auf Servus TV.

Das Magazin Wiener meint: „[...] ein Faible für flotte Sprüche ist erkennbar.”

Anfang 2016 wurde die Joseph Brot Brand Identity für einen der international renommiertesten Designpreise nominiert – die German Brand Awards 2016 in der Kategorie „Excellence in Brand Strategy, Management and Creation”. In der Begründung heißt es unter anderem: „Ihre Markenkommunikation und -strategien sind uns aufgefallen. Sie stellen aus unserer Sicht einen einzigartigen Beitrag zur deutschen Marken- und Unternehmenslandschaft dar.”

In der Studie „Nahversorgung im österreichischen Einzelhandel” (Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft / Wirtschaftsuniversiät Wien) von Oktober 2016 heißt es: „Ein wesentlicher Erfolgsfaktor von Joseph Brot ist die konsequente Positionierung und Inszenierung. [...] Darüber hinaus setzte Joseph Brot von Anfang an auf eine hohe Wiedererkennbarkeit der Geschäfte und Produkte durch eine klare Corporate Identity. Verpackungen, Tragtaschen, Werbemittel, Schilder am Point-of-Sale und Kleidung der Verkaufsmitarbeiter sind auf das Corporate Design abgestimmt. [...] Dass das ‚Ph’ in der Kommunikation insgesamt oft das ‚F’ ersetzt, weckt über eine kognitive Reizwirkung die Aufmerksamkeit der Konsumenten und fördert die Wiedererkennbarkeit.”

Das Nachrichtenmagazin Profil zitiert in einem Artikel über Food-Pornografie die Headlines unserer Tischsets: „Auf einem der papierenen Untersetzer, die auf den Tischen liegen, steht keck: ‚Bitte nur die eigenen Speisen fotografieren.’ – Ob sich alle Gäste bisher daran gehalten haben, darf hinterfragt werden.”

Und schließlich dürfen wir stolz verkünden, mit der Kampagne im Lürzer’s Archiv 1/2016 vertreten zu sein. Dieses Magazin zeigt nur die besten Print-Anzeigen aus der ganzen Welt. Und unter Werbern gilt das quasi als Ritterschlag, darin veröffentlicht zu werden!

Übrigens: von 4. bis 13. März 2016 war eines der Werbesujets in der Ausstellung „P vie Plakat” im Hochhaus Herrengasse, 1010 Wien, zu sehen.